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Am 30.06. um 21:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Ölspur in die Kugelgasse gerufen. Vor Ort wurde die Ölspur gebunden. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz beendet werden.
Am Montagabend wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen, um eine Nachsicht nach einem Brand durchzuführen. Vor Ort wurde ein überhitzter Heustock kontrolliert. Die Temperatur wurde mittels Sonde überprüft. Um eine genauere Kontrolle durchführen zu können, wurde der Heustock im Bereich des Hitzemittelpunktes freigeschöpft. Anschließend erfolgten weitere Kontrollen mit der Wärmebildkamera sowie erneut mittels Sonde. Dadurch konnte der betroffene Bereich genauer überprüft werden. Nach Abschluss der Kontrollmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Nach einem Blitzeinschlag kam es am Samstagabend in Haiming zu einem Waldbrand in unwegsamem Gelände am Tschirgant. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit sowie der anspruchsvollen Einsatzbedingungen wurde der Einsatz gegen 22:00 Uhr aus Sicherheitsgründen unterbrochen. Am darauffolgenden Tag wurde die Brandbekämpfung wieder aufgenommen. Neben dem Flugdienst wurde auch die Lageführung des BFV Imst zur Koordination der umfangreichen Maßnahmen hinzugezogen. Dank des koordinierten Zusammenwirkens aller eingesetzten Organisationen konnte der Waldbrand schließlich unter Kontrolle gebracht und erfolgreich bekämpft werden.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst Freitagnachmittag alarmiert.
Im Bereich des Stuibenfall-Klettersteigs in Umhausen kam es am Donnerstag zu einem Waldbrand in steilem Gelände. Das betroffene Waldgebiet war größtenteils nur schwer zu Fuß erreichbar und stellte die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen. Im Laufe des Einsatzes wurde auch der Flugdienst des Bezirksfeuerwehrverbandes zur Unterstützung hinzugezogen. Zwei Hubschrauber führten im Laufe des Nachmittages Flüge mit einem wasserbefüllten Bambi-Bucket durch und unterstützten die bodengebundenen Kräfte. In aufwendiger Handarbeit legten die Einsatzkräfte die Glutnester frei und löschten diese anschließend sorgfältig ab. Das benötigte Löschwasser konnte direkt aus dem Stuibenfall entnommen werden.
Heute in den frühen Morgenstunden wurden die Feuerwehren Arzl im Pitztal, Wenns und Imst zu einem gemeldeten Fahrzeugabsturz auf der L16 Pitztalstraße alarmiert. Ein Pkw war von der Fahrbahn abgekommen und mehrere Meter über eine Böschung abgestürzt. Das Fahrzeug wurde schließlich von Bäumen und Sträuchern aufgehalten, wodurch ein weiteres Abrutschen verhindert wurde. Die im Fahrzeug befindliche Person konnte noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem Pkw befreit werden. Dadurch war seitens der Feuerwehr keine Personenrettung mehr erforderlich. Die Stadtfeuerwehr Imst konnte den Einsatz somit noch auf der Anfahrt abbrechen.
Am 22.06.2026 wurde die Stadtfeuerwehr Imst um 13:10 Uhr zu einem technischen Einsatz alarmiert. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass beim Dach lose Bauteile vorhanden waren, welche herunterzustürzen drohten.
Die betroffenen, lockeren Teile wurden durch die Einsatzkräfte gelöst und entfernt. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Stadtfeuerwehr Imst wieder einrücken.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde am 21. Juni zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Ein Kind klemmte sich mit dem Finger in einem Stuhl ein und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Einsatzkräfte befreiten den eingeklemmten Finger, indem sie den betroffenen Bereich des Stuhls vorsichtig herausschnitten. Das Kind konnte somit aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Imst zu einem Wohnungsbrand in die Imster Innenstadt alarmiert. Aufgrund der Lage wurde im weiteren Verlauf zusätzlich Sirenenalarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung sichtbar. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine mehr in den Räumlichkeiten. Ein Atemschutztrupp rückte umgehend mit einer Löschleitung in die betroffene Wohnung vor und bekämpfte den Brand. Zeitgleich führte die Drehleiter Kontroll- und Erkundungsarbeiten durch. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die gesamte Wohnanlage verhindert werden. Anschließend wurden die Wohnung bzw. das Gebäude belüftet und vom Rauch befreit. Nach knapp zwei Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr am Montag alarmiert. Nach einer Erkundung des Einsatzleiters konnte aber Entwarnung gegeben werden, die Anlage löste aus unbekannter Ursache aus. Der Einsatz konnte wieder beendet werden.
Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Aufgrund eines Stromausfalls war es zu einem hängengebliebenen Aufzug gekommen. Nach dem Eintreffen am Einsatzort und der Erkundung der Lage stellte sich heraus, dass sich keine Personen im Lift befanden. Ein Eingreifen der Einsatzkräfte war somit nicht erforderlich.
Am Sonntagvormittag kam es für die Stadtfeuerwehr zu einem Einsatz am städtischen Friedhof. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Öllicht in Brand geraten war. Das Feuer konnte aber bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Passanten gelöscht werden. Die Feuerwehr führte eine Kontrolle der betroffenen Stelle durch und konnte den Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden.
Am 06. Juni wurde die Feuerwehr zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem medizinischen Notfall in die Lehngasse alarmiert. Da der Patient nicht über das Treppenhaus zum Rettungstransportwagen gebracht werden konnte, wurde dieser mit der Drehleiter geborgen und dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben. Zusätzlich wurde ein geeigneter Landeplatz für den angeforderten Notarzthubschrauber ausgeleuchtet und abgesichert, um eine sichere Landung und den weiteren Patiententransport zu gewährleisten.
Nächtlicher Brandeinsatz für die Stadtfeuerwehr Imst. In einem Mehrfamilienhaus in der Imster Schustergasse kam es im Fahrradraum zu einem Brand eines abgestellten Möbelstückes. Dank des raschen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Gegenstände sowie auf das Gebäude verhindert werden. Der Brand wurde schnell gelöscht und der betroffene Bereich im Anschluss mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Zudem wurde der Raum umfassend belüftet, um die entstandene Rauchentwicklung zu beseitigen. Die Stadtfeuerwehr Imst stand mit dem Kommandofahrzeug, zwei Tanklöschfahrzeugen sowie der Drehleiter im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst und die Polizei. Nach Abschluss der Kontroll- und Belüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Ein Kraftstoffaustritt führte am selben Tag zu einem weiteren Einsatz der Feuerwehr. Ein LKW verlor eine größere Menge an Diesel. Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde mit Ölbindemittel gebunden. Es standen drei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr im Einsatz.
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