Filter nach Jahr: Alle| 2026| 2025| 2024| 2023| 2022| 2021| 2020| 2019| 2018| 2017| 2016| 2015| 2014|
Kurz nach dem Fahrzeugabsturz in Tarrenz wurde die Feuerwehr Imst erneut zu einem Einsatz alarmiert. Der Rettungsdienst benötigte bei einem Motorradunfall Unterstützung durch die Feuerwehr. Nach rund einer halben Stunde konnte auch dieser Einsatz beendet werden.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde am Samstag gemeinsam mit der Feuerwehr Tarrenz zu einem Fahrzeugabsturz alarmiert. Ein PKW war rund 20 Meter über eine steile Böschung abgestürzt und kam in einem dichten Waldstück zum Stillstand. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr wurde festgestellt, dass sich die Insassen des verunfallten Fahrzeuges glücklicherweise selbstständig befreien konnten. Für die Stadtfeuerwehr Imst konnte der Einsatz somit nach kurzer Zeit wieder beendet werden.
Am Mittwochnachmittag kam es auf der Hahntennjochstraße zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei Motorräder sowie ein Fahrzeug beteiligt waren. Am Einsatzort sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und unterstützten den Rettungsdienst. Im Zuge des Einsatzes wurden zudem ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden.
In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es auf der A12 Inntalautobahn im Bereich der Autobahnraststätte zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich eine Person noch in einem der Unfallfahrzeuge und musste in enger Absprache mit dem Rettungsdienst aus dem Fahrzeug geborgen werden. Um eine schonende und sichere Befreiung zu ermöglichen, musste das Fahrzeug zunächst mittels Seilwinde von einer Betontrennwand weggezogen werden. Neben der Menschenrettung übernahmen die Einsatzkräfte die Absicherung der Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Weiters wurden ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden und anschließend grobe Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durchgeführt.
Ein weiterer Einsatz beschäftigte die Stadtfeuerwehr in den Abendstunden. Im Bereich „Sportzentrum“ musste ein Fahrzeug geborgen werden, welches rund 50 Meter über eine Böschung gerollt war. Die Einsatzkräfte bargen den PKW mittels Seilwinde. Neben der Feuerwehr befanden sich eine Polizeistreife und der Abschleppdienst vor Ort.
Sonntagfrüh wurde die Feuerwehr Imst zu einem gemeldeten Brand in einer Almhütte alarmiert. Am Einsatzort konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden: Ein Anbau der Hütte brannte, konnte von Bediensteten aber mit Wassereimern gelöscht werden, sodass keine weiteren Löscharbeiten durch die Feuerwehr erforderlich waren. Der betroffene Bereich wurde aber mithilfe einer Wärmebildkamera sorgfältig auf verbliebene Glutnester kontrolliert. Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, rückte die Feuerwehr wieder ins Gerätehaus ein.
Die Stadtfeuerwehr Imst wurde heute Vormittag zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem medizinischen Notfall alarmiert. Der Einsatz ereignete sich in einem Baumarkt. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurde die Feuerwehr mit einem Sichtschutz hinzugezogen, um den Patienten und den Rettungsdienst vor Schaulustigen zu schützen.
Zu einem hängengebliebenen Aufzug wurde die Stadtfeuerwehr Imst am Dienstagmorgen alarmiert.
Montagvormittag wurden die Feuerwehren Imst und Silz erneut zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Der Unfall ereignete sich im Roppener Tunnel, in diesem der Verkehr aufgrund der derzeitigen Baustelle weiterhin im Gegenverkehr geführt wird. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Fahrzeug frontal mit einem LKW kollidiert war. Eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Unfallfahrzeug befreit werden. Nach der erfolgreichen Befreiung konnte die Person dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. Neben der Menschenrettung stellten die Feuerwehren den Brandschutz sicher, banden ausgelaufene Betriebsstoffe und führten abschließend grobe Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.
Am 27. August wurde die Stadtfeuerwehr Imst um 16:57 Uhr aufgrund eines ausgelösten Heimrauchwarnmelders in den Stadtteil „Am Grettert“ alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich die Batterie des Rauchwarnmelders leer war. Der Melder wurde demontiert und der Bewohnerin für einen Batteriewechsel übergeben. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren somit nicht erforderlich.
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst heute Vormittag alarmiert.
Am 22. August ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L244 Karröstener Straße, bei dem neben der Feuerwehr Karrösten auch die Stadtfeuerwehr Imst mit hydraulischem Rettungsgerät, der Rettungsdienst sowie die Polizei mitalarmiert wurden. Ein Fahrzeug war aus bislang unbekannter Ursache über eine Böschung abgestürzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass sich keine Person im Fahrzeug befand. Da keine technische Rettung erforderlich war, konnte die Stadtfeuerwehr Imst ihren Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Die weiteren Maßnahmen wurden von den zuständigen Einsatzkräften vor Ort durchgeführt.
Am Donnerstagnachmittag wurden die Feuerwehren Imst und Silz zu einem Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn alarmiert. Der Unfall ereignete sich im Roppener Tunnel, in dem der Verkehr aufgrund einer Baustelle derzeit in beiden Fahrtrichtungen jeweils einspurig im Gegenverkehr geführt wird. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Auffahrunfall gekommen war, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Die Insassen konnten den PKW selbstständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst medizinisch versorgt – eine technische Rettung durch die Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Die Tätigkeiten der Feuerwehren beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes sowie notwendige Sicherungsarbeiten an der Unfallstelle.
Bilder: Feuerwehr Silz, Feuerwehr Imst
Zu einer automatisch ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Stadtfeuerwehr Imst am 20. August alamiert.
Am Mittwochvormittag wurde die Stadtfeuerwehr Imst zu einem Wasserschaden alamiert. Am Einsatzort stellte sich aber heraus, dass von Seiten der Feuerwehr kein eingreifen erforderlich war.
1 | 2| 3| 4| 5| 6| 7| 8| 9| 10| > | >|